Warum Hilfe in der Ferne?

Haben wir nicht auch hier vor unserer Haustür genug zu tun? Sind Menschen am anderen Ende der Welt wirklich unsere „Nächsten“?

Unsere Antwort ist ein klares: Ja.

Globale Nachbarschaft erleben

In einer vernetzten Welt ist die Distanz geschrumpft. Wir reisen in ferne Länder, um Abenteuer zu erleben, und konsumieren täglich Produkte von dort:

  • Genuss & Alltag: Unser Tee, Reis und Kaffee.

  • Technik & Mode: Unsere Handys, T-Shirts und Accessoires.

Wir sind bereits untrennbar miteinander verbunden. Deshalb tragen wir auch die Verantwortung dafür, wie wir weltweit miteinander umgehen.

Soziale Verantwortung statt wachsender Kluft

Wenn die Schere zwischen unermesslicher Armut und Reichtum immer weiter auseinanderklafft, verlieren wir alle. Soziale Verantwortung ist der Klebstoff, der unsere Welt zusammenhält.

Jeder Einsatz – egal in welcher Form – macht unsere Erde ein Stück:

  • Liebenswerter

  • Wärmer

  • Gerechter

Ein Zeichen der Hoffnung: Bäume für die Zukunft

Ein wunderbares Beispiel für diesen Wandel findet sich im Norden Bangladeschs: In den Überschwemmungsgebieten des Brahmaputra wachsen heute neu gepflanzte Bäume. Sie werden von den Schülern der MATI-Schule liebevoll gepflegt – ein lebendiges Symbol für die Hoffnung, die wir gemeinsam säen.

„Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen“ (Rabindranath Tagore)