Foto-Ausstellung "Ich sehe DICH"

28. Februar 2019

27. Januar 2019 Benefizkonzert zum Abschluss der Ausstellung "Ich sehe DICH"

Im Anschluss an den Familiengottesdienst mit gemeinsamem Abendmahl im Angesicht der Bilder der Ausstellung wurde von Frau Pfarrerin B. Wurster die Ausstellung "Ich sehe Dich" in der Stadtkirche Balingen offiziell beendet.

 

Wieder mit Posaunen und Trompetenklängen , dieses Mal mit einem Benefizkonzert des Reutlinger-Eninger Bläserkreises, wurde die Ausstellung begleitet hinaus in die Welt, aus der sie für kurze Zeit zu uns kam.

Der Förderverein dankt der Stadtkirchengemeinde Balingen und ganz besonders Frau Pfarrerin Birgit Wurster sowie dem Mesner Herrn Gerhard Breiser für diese wunderbare Realisierung der Ausstellung.

Wir danken den Bläsern des Posaunenchrs Balingen-Heselwangen für die Eröffnung und den Bläsern des Reutlinger-Eninger Bläserkreises für das Benefiz-Konzert zum Abschluss der Ausstellung ganz herzlich.

Jetzt kann die Ausstellung auf Reise gehen und an anderen Orten Menschen anregen, sich aufeinander einzulassen. 

Anfragen bei Interesse bitte direkt an Dr. Gisela Swoboda email post(at)giselahospital.de 

ttps://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-ende-einer-sehr-beruehrenden-ausstellung.914c9999-f8de-4700-82be-aa550d884a30.html 

 

 

 

6. Januar 2019 feierliche Eröffnung der Ausstellung "Ich sehe DICH"

Altbischof Eberhardt Renz leitete zusammen mit Pfarrerin Birgit Wurster am 6. Januar 2019 mit einem Gottesdienst zum Weltmissionstag und feierlicherlicher musikalischer Umrahmung von Orgel und Flöte die Eröffnung der Ausstellung ein.

Die Dialogpredigt zwischen einer jungen Fragerin und dem Altbischof, der selbst in jungen Jahren in Indien und Afrika tätig war, schlug mit mit verblüffenden Erklärungen einen großen Bogen von den Heiligen 3 Königen der Bibel bis zu unserem Alltag heute 2019 - hier der Text.

Mit Posaunen und Trompetenklang trugen danach Bläser des Posaunenchors Balingen-Heselwangen die Kunde hinaus unter die zahlreichen Besucher. 

Jeweils Di -Sa von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr und an den Sonntagen 13., 20. und 27. Januar 2019 konnte von 11.30-15.30 Uhr die beeindruckende Ausstellung besichtigt werden.

Der Eintritt war frei.

Um Spenden für die Ausstellung und die Projektarbeit der Brücke Balingen-Bangladesch wird ganz herzlich gebeten.

 

Im Schwarzwälder Boten erschienen Artikel zu der Foto-Ausstellung "Ich sehe Dich" in der Stadtkirche Balingen  : 

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-mit-dem-gegenueber-in-einen-dialog-treten.b8195aee-eb09-4b6e-a2c4-1b146a76925d.html

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-portraets-von-menschen-erzaehlen-geschichten.d7388c69-6a17-4064-8f4a-39ac102fea36.html 

 

Impressionen aus der Ausstellung  ein kleiner Rundgang

Dezember 2018

22. Dezember 2018

Ein Weihnachtsgeschenk

 

Rechtzeitig zu Weihnachten und rechtzeitig vor dem nächsten Monsun erreicht uns die Nachricht, dass unser Projekt zur Ernährungssicherung für ultra arme Menschen in Bangladesch von der Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. bereits am 20.Dezember 2018 konnte somit das Projekt gestartet werden. Die Projektausführung liegt bei unserer Partnerorganisation Mati .

Parallel dazu findet ein Schulgartenprojekt in der Mati-Schule statt, gefördert von der Beitlich-Stiftung und Free Spirit.

Ernährungssicherung muss Hand in Hand gehen mit Ernährungslehre und Übernahme neuer Anbautechniken im kleinbäuerlichen Bereich . 

 

[http://www.zak.de/artikel/details/446991/Balingen-Hilfe-fuer-Bangladesch-Gemueseanbau-geht-auch-bei-Hochwasser

Herbst 2018

30. November 2018

Mit Volldampf voraus

 

Interessanter Informationsabend am 26.11.2018 .

  • Projektierte Ofenmacher Ausbildung begonnen[nbs
  • Ausstellung "ich sehe dich" mit Porträts-Fotografien von Christof Krackhardt nimmt Gestalt an
  • Beginn der Vorarbeiten für die Fotoreportage über die Brücke Balingen-Bangladesch
  • Einsatz Treffen in Balingen  für die nächsten Weiterbildungen in Huzurikanda mit Optikerin, Augenärztin, Fotograf mit Lenen Rahaman im Oktober. Im November war der erste Einsatz
  • Zusage der STIFTUNG ENTWICKLUNGS-ZUSAMMENARBEIT BADEN-WÜRTTEMBERG (SEZ) für das nächste Projekt 

Im Schwarzwälder Boten erschien ein Artikel zu unserem nächsten Projekt: Foto-Ausstellung "Ich sehe Dich" in der Stadtkirche Balingen  mit Portraits von dem Fotografen Christof Krackhardt: "Die Begegnung mit Menschen weltweit sehe ich zuallererst als großes Glück und ich bin sehr dankbar, daß ich die Chance bekommen habe, diese Begegnungen in Bildern zu dokumentieren.  Es ist der Versuch sich einzufühlen, Solidarität zu zeigen, Botschaften der Menschen weiter zu geben.  Auf die Situation der Menschen aufmerksam machen, auf ihren ungebrochenen Stolz, ihre Würde trotz zum Himmel schreiender Ungerechtigkeit, trotz Armut und Elend. Die Menschen spüren bei den Begegnungen sehr schnell, wer sie fotografiert und wie er sie fotografiert: Respekt,  Staunen und Liebe - Anerkennung, sichtbar machen,  vielleicht „Existenz geben durch Fotografie“ – mit Bildern die Steine ins Rollen bringen...."

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-ein-brueckenschlag-zwischen-den-kulturen.f289cbd6-6880-49b3-b264-3a6902933fe5.html 

 

 

Mai 2018

03. Mai 2018

Mit dem Erfolg wächst unsere Motivation

Jahreshauptversammlung 2018

Die Jahreshauptversammlung  (JHV) - dieses Mal in toller Umgebung im Kleinen Saal der Stadthalle Balingen - war geprägt von dem Rückblick auf das Jahr 2017 mit seinen erfolgreichen Aktionen und dem Ausblick  auf neue interessante Aktivitäten! 

Ausbau der Räumlichkeiten für das Medizinische Kompetenzzentrum Huzurikanda, Aufnahme der Arbeit in der Optikerwerkstatt und der Augenambulanz, Eyecamps und zahlreiche kostenfreie Katarakt-Operationen für extrem arme Menschen sowie die  Fluthilfeaktion im Herbst 2017 und die Kältehilfe im Januar 2018 waren die  herausragenden Eckpunkte des Jahres

Wir stießen damit auf eine große Resonanz bei den betroffen Menschen.

So haben haben wir bei der JHV am 17.April beschlossen, 

  • das medizinische Kompetenzzentrum Huzurikanda (MKZH) mit einer regelmäßigen Zahlung für die Löhne und bei der Patientenversorgung für die Sonderkosten zu fördern,
  • das bereits im letzten Jahr beschlossene und zwischenzeitlich vorbereitete Ofenmacherprojekt umzusetzen und vor allem
  • für die Ausbildung im MKZH hier in Deutschland weitere Seniorexperten zu finden: Augenärzte und medizinisches Fachpersonal mit Erfahrung in der Augenheilkunde, OP-Leitung und Hygiene. 
  • Außerdem wurde beschlossen, die Förderung eines Öko-Projekts mit verschiedenen "Teilprojekten" in Angriff zu nehmen. Innerhalb dieser  Projekte besteht eine enge Verflechtung zur nachhaltigen und ökologischen Ernährungssicherung der armen Bevölkerungsschicht (Kleinbauern und private Versorger) verbunden mit umweltpädagogischer Zielsetzung zur  Zukunftsvorsorge und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage auch durch Schutz und Erhaltung bedrohter Tierarten.

Die beste medizinische Versorgung kann nur  etwas erreichen, wenn die Menschen sich ausreichend selbst ernähren können mit biologisch unbedenklichen Nahrungsmitteln  in einer intakten Umwelt ohne selbstverursachter Verschmutzung der Luft und Flüsse. 

Bereits Hippokrates sagte: "Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein!" 

Die "negative" Bilanz des Kassenberichts war nur scheinbar ein Minus. Wir hatten aus dem Vorjahr ein gutes finanzielles Polster, das wir jetzt zum Teil nur für die neuen Projekte benötigten.  

Dennoch hoffen wir auch in diesem Jahr auf eine rege Mitwirkung der Bevölkerung bei unseren großen Planungen.

Jeder Beitrag ist hochwillkommen! Jeder, der im Verein gemäß seiner Fähigkeiten und Neigungen aktiv sein will, wird eine ihm gemäße Möglichkeit zur Umsetzung finden. Einfach kommen und mitmachen".

Eine Brücke muss von Menschen beider seiten in beide Richtungen benutzt werden, um ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen von Mensch zu Mensch !

Ein ausführlicher Artikel dazu im Schwarzwälder Boten : https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-bruecke-balingen-bangladesch-hat-viel-bewegt.063e85a2-ac02-46cf-8bf7-31eb1fd39e24.html 

 

Februar 2018

04. April 2018

Das Jahr begann mit großer Kälte

Erneut Nothilfeaktion

Im Januar wurde Bangladesch von einer seit Jahren nicht gesehenen Kälte überrascht.

In dem Land, in dem der Winter normalerweise Temperaturen  hat, wie wir sie bei uns von einem kühlen Herbst her kennen, sanken diese im Januardioeses Jahr bis auf wenige Grade über dem Gefrierpunkt. Die nicht beheizbaren Häuser und Hütten sowie die kurzen Hosen und ärmellosen Kleidchen der Kinder bieten kaum Schutz vor der Kälte.

Wieder waren wir mit einem Nothilfeeinsatz gefordet: warme Pullis für die Kinder, Decken und täglich eine warme Mahlzeit in unserer Suppenküche wurden kurzfristig organisiert. Wieder gelang es uns, dafür auch von anderen Stiftungen Unterstützung  zu erhalten. Nur gemeinsam sind wir stark.

Und Mati war in der Lage, diese Hilfe unmittelbar zu organisieren und die Spenden zu verteilen.

Herzlichen Dank an unsere Partner für diese Meisterleistung.

Allen Spendern für diese Sonderaktion ein "Vergelt´s Gott"!

Januar 2018

13. Januar 2018

Ein neues Jahr mit neuen Herausforderungen

Mit Mati - unserem Partner vor Ort - werden wir die Zukunft meistern

Mögen Sie gesund bleiben und auf Ihren Wegen allzeit behütet werden!

Auch im neuen Jahr werden wir unser bewährtes Konzept beibehalten: ein solide konzipiertes Langzeitkonzept zur medizinischen Versorgung der Menschen in unserem Projektgebiet wird umrahmt von einzelnen  Aktionen zur Soforthilfe, Bildungsmaßnahmen, persönlichen Einsätzen aus Deutschland.

Langfristiges Ziel ist der Ausbau der  Patientenversorgung und die Ausbildung der Gesundheitshelfer im medizinischen Kompetenzzentrum Huzurikanda . Dazu erforderlich sein werden mehrere Einsätze von Ärzten und Optikern aus Deutschland  in Huzurikanda ebenso wie bauliche Erweiterungen des Zentrums.

Wie bisher gehen wir dabei Schritt für Schritt vor. Nur was sicher zu finanzieren ist, wird in Angriff genommen werden können. Dabei bitten wir um alle erdenkliche Unterstützung aus der Bevölkerung, da wir durch den direkten Einsatz vor Ort von Mati unseren verwaltungsaufwand deutlich unter 5% halten können .

Es ist ein Projekt, das Sie  direkt mit den Menschen dort verbindet!

Sie erhalten unmittelbar Einblick in die Verwendung der Mittel.